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ODBC-Verbindung unter Linux

Es muss der neuste ODBC-Treiber für Windows heruntergeladen werden: Microsoft ODBC driver download

Kopieren Sie das CA-Zertifikat unter /usr/share/ca-certificates und benennen Sie die Endung pem in crt um.

Laden Sie die CA-Zertifikate: sudo dpkg-reconfigure ca-certificates (das Zertifikat hinzufügen)

Die CA-Zertifikate laden: sudo dpkg-reconfigure ca-certificates (das Zertifikat hinzufügen) Falls das CA-Zertifikat nicht vorhanden ist, kann es aus dem Windows Zertifikats-Store exportiert werden

Falls das CA-Zertifikat nicht vorhanden ist, kann es aus dem Windows Zertifikats-Store exportiert werden:

certlm.msc

certlm.msc Das Zertifikat muss anschließend mit OpenSSL vom DER-Format ins lesbare PEM-Format konvertiert werden

Das Zertifikat muss anschließend mit OpenSSL vom DER-Format ins lesbare PEM-Format konvertiert werden. Benennen Sie dabei die Datei von *.cer in *.cert um:

openssl x509 -in rootCA.cer -inform DER -out rootCA.crt -outform PEM

Danach das Zertifikat wie weiter oben beschrieben in Linux importieren.

Fügen Sie mit SQL4automation eine neue ODBC-Verbindung hinzu oder bearbeiten Sie die /etc/odbc.ini direkt.

Die Datei sieht dann etwa so aus:

[SQL4automation]
#description = "Verbindung zu MS SQL Server SQL4automation"
Driver = ODBC Driver 18 for SQL Server
Server = LAPTOP-JDT5AN04
Port = 1433
Database = S4A
#TrustServerCertificate = yes

Wichtig ist, dass als Server der FQDN verwendet wird. Alternativ kann auch die Option TrustServerCertificate = yes gesetzt werden.